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19.06.2011

Entenrennen für die "Tierischen Therapeuten"

Schlechtes Wetter? Gibt es nicht! Jedenfalls nicht für Hündin Nala – das liebenswerte Energiebündel ist allerbester Laune und immer auf der Suche nach einem Partner, der den Lieblingsball für sie wirft. Gemeinsam mit den Gänsen Leni und Greta, dem Pony Lotte und den

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Schafen Mathilda und Frieda ist sie einer der Botschafter für den guten Zweck: Tiertherapeutin Julia Sachs hat ihre „Tierischen Therapeuten“ mitgebracht zum

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diesjährigen Entenrennen des Rotary-Clubs Witten-Hohenstein.

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Aus gutem Grund, denn in diesem Jahr geht der Erlös an die Kita Helenenberg für die tiergestützte Therapie, mit der die Einrichtung in den letzten Jahren große Erfolge erzielt hat.

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Die zweibeinigen Besucher ohne schützendes Fell kommen heute bei Wind und Regenschauern schnell ins Frösteln, lassen sich aber keinesfalls davon abhalten, bei einem

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der beliebtesten Events des Sommers dabei zu sein. Am Vormittag beginnt das Spektakel mit dem ersten Highlight – dem Enten-Schönheitswettwerb. Eine unglaubliche Vielfalt an Ideen, Kreativität und Kunstfertigkeit präsentiert sich hier den begeisterten Besuchern! Man weiß gar nicht, wohin man zuerst schauen soll. Harry Potter, Donald und Daisy, Popstars, Krankenschwestern, Piraten und ein kopfloser Enten-Zombie stehen neben ganzen Dioramen mit altägyptischen Szenen und demonstrierenden Atomkraftgegnern – eine wahre Pracht.

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Die Jury hat es wahrlich nicht leicht und entscheidet sich schließlich beim zweiten und dritten Platz für die Hippie-Enten und die Wittener Enten, die markante Wahrzeichen der Stadt repräsentieren. Den ersten Platz bekommt verdienterweise die Alien-Ente des neunjährigen David, eine phantasievolle Kreation mit drei Augen und glitzerndem Raumschiff.

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Nun gilt es, die Zeit bis zum Rennen zu überbrücken. Für die Kinder eine leichte Sache: Die Lebenshilfe biete eine Rundum-Kinderbetreuung an, die bei den kleinen Besuchern sehr gut ankommt Auch die Hüpfburg erfreut sich großer Beliebtheit. Doch auch für die großen Gäste ist die Wartezeit kein Problem – denn schließlich findet das Entenrennen im Rahmen der Veranstaltung „Genuss am Fluss“ statt. Sieben Wittener

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Gastronomen präsentieren erlesene Köstlichkeit zu günstigen Preisen. Da wird die Wahl schwer: Beschwipster Matjes? Knuspriger Flammkuchen? Wildkräutersalat mit Limettendressing?

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Oder für den pietätlosen Besucher vielleicht ein Enten-Döner? Aufgrund der Überschaubarkeit der Portionen kann man durchaus mehrere dieser Leckereien probieren, um dann gegen 13.30 Uhr frisch gestärkt zum eigentlichen Ereignis anzutreten – dem berühmten Entenrennen auf der Ruhr.

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Mehr als 1500 der gelben Plastiktiere sind in diesem Jahr an den verschiedenen Verkaufsstellen über die Theke gegangen. Nicht alle von ihnen nehmen allerdings auch am Rennen teil, einige der Kunstwerke sind den Besitzern dann doch zu sehr ans Herz gewachsen,

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um sie dem trüben Wasser der Ruhr auszusetzen, trotzdem ist die Teilnehmerzahl beeindruckend. Nach den schlechten Erfahrungen des Vorjahres, in dem eine anhaltende Flaute aus

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dem „Rennen“ eine mehrstündige Warteschleife gemacht hatte, haben die Veranstalter in diesem Jahr vorgesorgt: DLRG und der Kanu-Club Witten sorgen für Wellengang und Bewegung. Dass dadurch aus dem Entenrenne letztendlich eine „Schiebung“ im wahrsten Sinne des Wortes wird – wen stört es? Spaß haben jedenfalls alle.

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Auch die anschließende Siegerehrung findet vor einem äußerst gut gelaunten Publikum statt.

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Ein großer Lacher ist natürlich der Preisträger, der eine Autowäsche gewonnen hat, aber gar kein Auto besitzt. Einer der Hauptpreise, eine X-Box, geht an eine junge Frau, die erst kurz vor dem Rennen vor Ort noch schnell eine Ente gekauft hat. Der Gewinner des ersten Preises ist leider nicht anwesend, wird sich aber später sicher sehr über das wertvolle I-Pad gefreut haben.

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Die ganz großen Gewinner aber sind die Kinder der Lebenshilfe! Die tiergestützte Therapie verbindet den heilpädagogischen Nutzen mit der Freude am Umgang mit den Tieren und hat in der Vergangenheit bereits große Erfolge erzielt.

Vielen Dank an alle, die zu dieser großzügigen Spende beigetragen haben!

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