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04.03.2011

Herzlicher Abschied

Es war eine sehr persönliche und ganz besonders herzliche Feier: Maria Schünemann, die die Frühförderstelle der Lebenshilfe Witten aufgebaut und lange Jahre geleitet hat, wurde am 4. März in den Räumen der Frühförderung offiziell verabschiedet.

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Aufgrund ihres Umzuges nach Paderborn beendet Maria Schürmann ihre Tätigkeit für die Lebenshilfe Witten. Kollegen, Freunde und Kooperationspartner ließen es sich nicht nehmen, ihr persönlich alle guten Wünsche mit auf den Weg zu geben und sich herzlich für all die Jahre der guten und erfolgreichen Zusammenarbeit zu bedanken.
Prof. Dr. Günther Boheim, Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe, fand sehr persönliche Worte – er erinnerte an das Einstellungsgespräch, in dem ihm damals eine junge, engagierte Frau gegenüber gesessen habe, die alle Hoffnungen, die man in sie gesetzt habe, mehr als erfüllt habe. Herr Dr. Boheim nutzt die Gelegenheit aber auch für kritische Worte: Kürzung der Therapieleistungen, ein zunehmender Verwaltungsaufwand und häufig fehlendes Verständnis für die Bedeutung der Arbeit der Frühförderung erschweren die Aufgabe der Mitarbeiter. Im Anschluss an seine Rede überreichte er Frau Schünemann eine Ehrenurkunde und das aus Holz geschnitzte Maskottchen der Lebenshilfe, den „ALW“ (Aktives Leben und Wohnen).
Auch Geschäftsführer Herr Dr. Dieter König kam nicht mit leeren Händen – er hatte einen herrlichen Blumenstrauß und eine Skulptur für die kunstbegeisterte Frau Schünemann mitgebracht.

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Der Reigen der Geschenke wollte kein Ende mehr nehmen. Kolleginnen, Mitarbeiter und Eltern hatten sich viele Gedanken gemacht und überreichten Gutscheine, Bücher, Tennisbälle, Konzertkarten und einen großen Kräutertopf. Besonders freute Frau Schünemann sich über den Kasper – in all den Jahren ihrer Tätigkeit wurde mit der lustigen Figur zu Beginn und am Ende der Therapiestunden mit den Kindern das Lied vom Kasper gesungen. „Das ist völlig zeitlos und hat schon Generationen von Kindern begeistert!“, erklärte die sichtlich gerührte Frau Schünemann.

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Sie bedankte sich herzlich bei allen für die Geschenke und die lange erfolgreiche Zusammenarbeit: „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge!“, verriet sie. Besonders freute sie sich, dass viele Eltern und vor allem Kinder der ersten „Frühchen-Gruppe“ gekommen waren.
Auch Frau Schünemann hatte ein Geschenk mitgebracht: Zwei wunderschöne Teddy-Bären, die sie selbst angefertigt hat, sollen die Erinnerung an sie wach halten und den Kindern viel Freude bereiten. Bei Kaffee und Kuchen vom verlockenden Büffet klang die Feier im Kreise von Kollegen, Freunden und Familie harmonisch aus.

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