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Start . Archiv . Frühförderstelle in Annen wurde offiziell eröffnet
30.01.2014

Frühförderstelle in Annen wurde offiziell eröffnet

Nachdem die Filiale der Frühförderung der Lebenshilfe in Annen bereits seit November die ersten Kinder betreut hat, folgte nun die offizielle Eröffnung im feierlichen Rahmen.

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Rund 100 Gäste fanden sich in den einladenden Räumen im ZAK (Zentrum Aktiv) an der Annenstraße 122 ein – Kinderärzte und -psychologen, Therapeuten und Kooperationspartner aller Sparten waren der Einladung gefolgt und wurden vom Geschäftsführer der Lebenshilfe Witten Herrn Dr. Dieter König begrüßt, der in seiner Rede noch einmal die oft anstrengenden, aber auch

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von vorbildlicher Teamarbeit geprägten vergangenen Wochen Revue passieren ließ. Eine zunehmende Zahl an Anmeldungen hatte die Erweiterung der bestehenden Frühförderstelle in Heven nötig gemacht. Der neue und sehr zentrale Standort verkürzt zudem die Anfahrtswege und wurde von vielen Eltern freudig begrüßt.

Auch die Leiterin der Frühförderung, Diplom-Heilpädagogin Sabine Hebestreit, begrüßte im Namen ihres gesamten Teams die Gäste der Eröffnungsfeier und bedankte sich bei allen Kollegen, die die Anforderungen der letzten Monate so gut bewältigt hatten.

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Gastredner Prof. Dr. Lutz Neugebauer sorgte im Anschluss für den passenden musikalischen Rahmen: Er ließ die Gäste im Kanon „Viel Glück und viel Segen“ singen – der Einstieg in seinen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Musik zur Unterstützung der Sprachentwicklung von autistischen und entwicklungsverzögerten Kindern“. Humorvoll und sehr beeindruckend erläuterte der bekannte Musiktherapeut anhand von Beispielen aus seiner täglichen Praxis, wie vielseitig Musiktherapie eingesetzt werden kann und welche faszinierenden Erfolge man damit erzielen kann.

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Es ist geplant, dass die Lebenshilfe Witten in naher Zukunft ihr Angebot um eine

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spezielle Autismus-Therapie erweitern wird. Aus diesem Anlass hielt die Referentin fürÖffentlichkeitsarbeit, Cordula Rode, eine kurze Rede. Selbst Asperger-Autistin, gab sie den Zuhörern einen kleinen Einblick in den Alltag aus Sicht einer Betroffenen.

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Nach so vielen Vorträgen war es dann Zeit, sich ausgiebig dem vielseitigen Buffet, das der "neue Nachbar" Quabed Kantinetti geliefert hatte (www.kantinetti.de) und noch vielseitigeren Gesprächen in entspannter Atmosphäre zu widmen, alte Bekanntschaften zu erneuern und neue berufliche Kontakte zu knüpfen.


Fotos: Ulrich Stefanski - Herzlichen Dank!

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Hier finden Sie den Bericht der WAZ Witten

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