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02.10.2013

Floßfahrt auf der Ruhr

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Eine abenteuerliche Floßfahrt auf der Ruhr erlebten im September die Bewohner der Wohnstätten und des ambulant betreuten Wohnens der Lebenshilfe Witten e.V.

Nicht Jack Sparrow hatte zu diesem Törn geladen, sondern Dr. Ausbüttel – schon seit 2001 ist die Lebenshilfe Partner des mittelständischen Wittener Unternehmens und verpackt in den Werkstätten die Produkte der Firma. Neben dieser Zusammenarbeit finden auf Initiative des Unternehmens immer wieder gemeinsame Aktivitäten statt, zum Beispiel ein Zirkusprojekt im Jahr 2009. Die Übernahme sozialer Verantwortung durch die Mitarbeiter ist fester Bestandteil der Firmenphilosophie.

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In diesem Jahr hat man sich für die Floßfahrten auf der Ruhr entschieden: Bei sechs Terminen zwischen Juni und September konnten insgesamt rund 150 Menschen mit und ohne Behinderung einen erlebnisreichen Tag und ein harmonisches Miteinander genießen.
Gestartet wurde jeweils am Bootsanleger in Hattingen. Etwas Wichtiges aber fehlte – wo waren die Flöße? Sie mussten erst von allen gemeinsam zusammengebaut werden. Jeder Einzelne musste gewissenhaft mitarbeiten, damit eine sichere und tragfähige Konstruktion entstehen konnte.
Nachdem man genügend Proviant an Bord geladen hatte und alle angehenden Seeleute mit Sicherheitswestenausgestattet waren, konnte die große Fahr losgehen. Die erste „Schicht“ Paddler durfte ans Ruder, während der Rest der Mannschaft in Ruhe die schöne Landschaft genießen konnte. Der Steuermann passte gut auf, dass alle Strömungen sorgsam umfahren wurden. Höhepunkt der Fahrt war für alle die Bootsrutsche, an der es, je nach Wetterlage, recht turbulent zugehen kann.

Nach zweieinhalb Stunden war das Ziel erreicht: Am Anleger in Bochum-Dahlhausen stärkten sich alle mit leckerer Grillwurst und frischen Salaten. Gemeinsam ließ man die ereignisreiche Fahrt noch einmal Revue passieren und freute sich über die in der Gruppe bestandenen Abenteuer! Daraus wird im Laufe der Zeit sicher noch das eine oder andere Seemannsgarn entstehen!

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