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12.12.2016

Feier zur Fertigstellung des Rohbaus der neuen Kita

Der Rohbau der neuen Kita auf dem Gelände an der Dortmunder Straße ist fertig. Ein klassisches Richtfest war angesichts des fehlenden Dachstuhls (das Gebäude hat ein Flachdach) nicht möglich, aber so ganz ohne Feier wollte man diesen entscheidenden Schritt im Bauvorhaben dann doch nicht verstreichen lassen.

Die geladenen Gäste trafen sich im Neubau – warm eingepackt, denn die Temperaturen waren mehr als frostig, zumal noch nicht alle Fenster eingesetzt sind. Architekt Kai Fronemann fand dennoch sehr erwärmende Worte, indem er zur Begrüßung die Geschichte des Hauses mit der offenen Tür erzählte, das die entfremdeten Nachbarn einer Straße zusammenbringt. Er schloss mit den Worten, dass er sicher sei, dass die Tür der neuen Kita ganz sicher immer offen sein und ein gemeinsames Miteinander ermöglichen werde.

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Feierlich wurde der letzte Stein des Rohbaus, versehen mit der Jahreszahl, eingesetzt und verfugt und natürlich auch mit einem kleinen Schnaps "begossen".

Die folgenden Grußworte fanden dann aufgrund der Witterung im Pflanzraum der Lebenshilfe statt.

Geschäftsführer Dr. Dieter König dankte allen Beteiligten, die das innovative Projekt ermöglicht haben. In Vertretung der Bürgermeisterin Sonja Leidemann sprach ihre Stellvertreterin Beate Gronau einige Worte und stellte die Verdienste der Lebenshilfe

Witten heraus. Sie gab ihrer Freude Ausdruck, dass durch die neue Kita nicht nur weitere höchst willkommene Betreuungsplätze geschaffen werden, sondern dass besonders der Versuch, eine Kindereinrichtung eng mit der Werkstatt für behinderte Menschen zu verbinden, eine ganz besondere und sehr vielversprechende Idee sei. Auch lobte sie die stets gute und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Stadt Witten und der Lebenshilfe.

Im Anschluss folgte eine kurze Rede von Manon Füllgraf, der Bereichsleiterin von FLiWi, die das Bauprojekt von Anfang an mitgeplant und gestaltet hat. Sie bedankte sich noch einmal ausdrücklich bei Architekt Kai Fronemann und seinen Kollegen. Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es, die kreativen Ideen umzusetzen und das optimale Umfeld für Kinder und Mitarbeiter zu schaffen. Auch für die hervorragende Kooperation mit den am Bau beteiligten Gewerken fand sie sehr persönliche Worte des Dankes.

Nach einem kleinen Imbiss und geselligem Beisammensein hatten die Gäste dann die Möglichkeit, sich von Kai Fronemann durch den Rohbau führen zu lassen. Wenn man auch noch ein bisschen Phantasie brauchte, war doch das Konzept des Gebäudes bereits gut zu erkennen. Großzügige Gruppenräume, genügend Abstellfläche, Lichtkuppeln und eine sehr einladende Halle beeindruckten die Besucher. Es fiel nicht schwer, sich vorzustellen, dass hier in wenigen Monaten buntes Leben und fröhliches Miteinander Einzug halten werden.

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