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SoVD-Lebenshilfe Witten

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29.10.2010

Lebenshilfe Center informierte über seine Dienste

Am Freitag, den 29.Oktober 2010, öffnete das Lebenshilfe Center an der Dortmunder Straße seine Türen. Vormittags von 10.00 – 12.00 Uhr und nachmittags von 15.00 – 17.30 Uhr hatten interessierte Besucher die Möglichkeit, sich über die umfangreichen Leistungen der Familienunterstützenden Dienste (FuD) und des Betreuten Wohnens (BeWo) zu informieren.

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Ziel des FuD ist es, Familien in der Betreuung des Angehörigen mit Behinderung und in der Alltagsbewältigung zu unterstützen, um die Lebensqualität der Familienmitglieder zu erhöhen und die Handlungskompetenz der Betroffenen zu stärken. Das Programm des FuD umfasst vielfältige Angebote, von individueller Einzelbetreuung und Freizeitbegleitung über Hilfe in der Alltagsbewältigung, Vermittlung von Freizeitmaßnahmen, Bildungs- und Hilfsangeboten bis hin zu Beratung in Finanzierungsfragen und Hilfe bei Antragstellungen.

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Leiterin Manuela Priepke stand für nähere Auskünfte freundlich und kompetent zur Verfügung und beantwortete individuelle Fragen der Gäste. Eine Foto-Präsentation rundete das umfangreiche Informationsangebot ab.

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Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit des FuD ist die Integrationshilfe an Schulen. Integrationshelfer betreuen Kinder und Jugendliche mit körperlichen und/oder geistigen Behinderungen im Schulalltag, sowohl an Förder- als auch an Regelschulen. Zu ihren Aufgaben gehören die Hilfestellung im pflegerischen Bereich, die Unterstützung bei der Eingliederung in die Klassengemeinschaft und auch die Hilfe im Unterrichtsgeschehen. Kerstin Koch informierte die Besucher umfassend über die Vermittlung dieser Integrationshelfer durch die Lebenshilfe Witten. Der FuD stellt geeignete Fachkräfte zur Verfügung, abgestimmt auf den persönlichen Bedarf des Kindes, und organisiert auch die Fortbildung und Supervision dieser Mitarbeiter. Darüber hinaus ist der Austausch zwischen Schule, Integrationskräften, Eltern und der Lebenshilfe ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des FuD.

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Monika Sarazin, Leiterin der Abteilung Betreutes Wohnen, hatte eine sehr informative PowerPoint-Präsentation zusammen gestellt, die über alle wichtigen Fragen zu diesem Fachdienst informierte.

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Das BeWo besteht seit 2006 und betreut Menschen mit geistiger Behinderung in ihren eigenen Wohnungen. Die Unterstützung wird individuell den Bedürfnissen und Wünschen des Klienten angepasst und umfasst Leistungen wie Begleitung beim Einkaufen und bei Arztbesuchen, Hilfe im Haushalt und bei Behördengängen und vieles mehr. Auf diese Weise wird den behinderten Menschen ein eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Wohnen ermöglicht.
Darüber hinaus betreibt das BeWo seit gut einem Jahr die Wohnanlage Preinsholz. Menschen mit Behinderung, die nicht in der Lage sind, allein zu wohnen, aber nicht die umfassende Betreuung eines Wohnheims brauchen, leben hier in Appartements in einem beschützenden Umfeld, das ihnen dennoch ein weitgehend selbstbestimmtes Leben ermöglicht.
Das BeWo bietet seinen Klienten verschiedene Freizeitveranstaltungen an wie Kochen, Basteln und Spielen und auch Ausflüge zum Minigolfplatz, Cart fahren und ähnliches und organisiert jährliche Freizeiten.

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In freundlicher Atmosphäre, bei Kaffee und Gebäck im wunderschön dekorierten Foyer des Lebenshilfe Centers, konnten die Besucher des Tages der offenen Tür sich über all diese Angebote informieren und im persönlichen Gespräch mit den Mitarbeiterinnen auch individuelle Fragen stellen – ein Angebot, das gern angenommen wurde.

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