Der Verein

Der VereinLebenshilfe Witten e.V.
Dortmunder Str. 75
58453 Witten
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SoVD-Lebenshilfe - Über uns

Die Werkstatt der SoVD-Lebenshilfe gGmbH ist eine nach § 136 SGB IX anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen in Witten und dient dem behinderten Menschen zur ... mehr

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Wir wollen, dass uns alle verstehen, deshalb nun auch unsere neue Rubrik "In leichter Sprache" mehr

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Unsere Geschichte

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Zeittafel

2013
20 Jahre Wohnheim Dortmunder Straße
Einweihung des neuen Außengeländes am Helenenberg

2012
Beginn der Arbeiten am Erweiterungsbau Dortmunder Straße, Richtfest am 7. November
40-jähriges Jubiläum der WfbM der SoVD-Lebenshilfe
10-jähriges Jubiläum IDL (Industrie-Dienstleistungen)

2011
Die heilpädagogische Kita Helenenberg richtet eine integrative Gruppe ein.

2010
Fertigstellung und feierliche Einweihung des neuen Werkstattbereiches für Menschen mit schwerer Behinderung. Es stehen nun 40 Plätze zur Verfügung.
Die Lebenshilfe Witten feiert mit zahlreichen Veranstaltungen und einer Festschrift das 50-jährige Jubiläum.
Maskottchen "ALW" hält Einzug in die Einrichtungen.

2009
Ausbau des Werkstattbereiches für Menschen mit schwerer Behinderung. Die Platzzahl soll von 20 auf 40 Plätze erhöht werden. Die Fertigstellung des Baus ist für den Herbst 2009 geplant.

2008
Einrichtung einer Gruppe für Kinder unter 3 Jahren in den umgebauten Räumen der ehemaligen Geschäftsstelle auf dem Helenenberg. Hier werden tagsüber insgesamt 10 behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder betreut.

Der Familienunterstützende Dienst nimmt seine Tätigkeit bei der SoLH Aktives Leben und Wohnen gGmbH auf. Der Freizeit-Club für Menschen mit geistiger Behinderung wird jedoch beim Verein weitergeführt.

Die interdisziplinäre Frühförderung erhält im Oktober ihre offizielle Anerkennung. Die Einrichtung trägt den Namen "Interdisziplinäres Zentrum für Frühberatung, Frühförderung und Heilpädagogik". Dort werden 220 von Behinderung bedrohte Kinder durch Komplexleistungen oder Heilpädagogik gefördert.

2007
Neubau des Zentrums für ambulante Dienste bzw. Lebenshilfe Centers an der Dortmunder Straße. Die Geschäftsstelle der Lebenshilfe zieht im Juli vom Helenenberg in das neue Lebenshilfe Center um. Das Ambulant Betreute Wohnen, ein Teil der Floristikabteilung der Gärtnerei, Förderräume für Menschen mit Behinderung sowie der Familienunterstützende Dienst halten ebenso Einzug in das neue Gebäude.

Die Hauptwerkstatt erweitert die bestehenden 155 Plätze auf die vom LWL zugesagten 200 Plätze für Menschen mit Behinderung.
Der Bereich der Menschen mit psychischer Behinderung wird ebenfalls von 60 auf 90 Plätze erweitert.

2006
Gründung der SoLH Aktives Leben und Wohnen gGmbH als Betriebsgesellschaft des Sozialverbandes Lebenshilfe. Im Mai wird der neue Fachdienst, das Ambulant Betreute Wohnen, errichtet.

2005
Im Januar wird ein neuer Geschäftsführer, Dr. Dieter König, bestellt. Herr Schlömer wird im Herbst aus dem Dienst verabschiedet.

Auf dem ehemaligen Gelände der Kleingartenanlage wird die Gärtnerei mit einem Floristikbereich, als Arbeitsgebiet der Werkstatt, eröffnet.

Eröffnung des neuen Wohnheimes an der Pferdebachstraße. Am 4. Februar ziehen 24 Menschen mit geistiger Behinderung in ihr neues Zuhause ein.

2003
Erwerb des Grundstückes einer ehemaligen Kleingartenanlage (14000m²) direkt neben der Werkstatt.

2002
Erweiterung der Werkstatt um die Abteilung für Menschen mit psychischer Behinderung. Der überörtliche Sozialhilfeträger ( LWL) bewilligt 60 Plätze.

2001
Der Geschäftsführer des Sozialverbandes Lebenshilfe Herr Railon verstirbt. Als neuer Geschäftsführer tritt Herr Bernhardt Schlömer in den Dienst.

2000
Eröffnung der erweiterten Frühförderstelle in einem eigenen Gebäude im Wannen (130-140 Kinder werden therapiert).

1997
Einrichtung einer integrativen Kindertagesstätte im Wannen, Ortsteil Heven, einer 3-gruppigen Schwerpunkteinrichtung mit 45 Regel-Kindern und 10 Kindern mit Behinderung.

1996
Erweiterung des Neubaus der heilpädagogischen Kindertagesstätte (2. Bauabschnitt) auf dem Helenenberg für eine weitere Gruppe. Zu diesem Zeitpunkt finden 24 bis 26 Kinder mit Behinderung einen Platz in der Tagesstätte. Einzug der Frühförderung in die Räumlichkeiten des Untergeschosses.

1995
Einrichtung einer Frühförderstelle im Gebäude der heilpädagogischen Kindertagesstätte auf dem Helenenberg.

1994
Errichtung eines Anbaus für Menschen mit schwerer Behinderung an das Gebäude der Werkstatt. Dadurch werden 20 neue Werkstattplätze geschaffen.

Neubau der heilpädagogischen Kindertagesstätte (1. Bauabschnitt, zwei Gruppen) auf dem Helenenberg

1993
Neubau der Wohnstätte für Menschen mit Behinderung an der Dortmunder Straße durch die Reichsbund-Lebenshilfe gGmbH. Es ziehen 42 Menschen mit Behinderung ein.

1982
Neubau der Werkstatt für behinderte Menschen an der Dortmunder Straße durch die Reichsbund-Lebenshilfe gGmbH. Es entstehen 135 Arbeits- und Betreuungsplätze.

1982
Neubau der Werkstatt für behinderte Menschen an der Dortmunder Straße durch die Reichsbund-Lebenshilfe gGmbH. Es entstehen 135 Arbeits- und Betreuungsplätze.

1979

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Gründung des Freizeit-Club-Lebenshilfe (FCL) unter dem Dach der Lebenshilfe. Es entwickelt sich eine rege Gruppenarbeit. Die Sportabteilung findet großen Zuspruch. Der FCL ist auch Veranstalter der jährlichen Erholungsaufenthalte.

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Ankauf einer ehemaligen Pension in Schmallenberg-Gleidorf im Hochsauerland. Einrichtung einer Erholungs- und Bildungsstätte, insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung, deren Eltern und Freunde.


1976
Die Lebenshilfe erwirbt ein Grundstück im Ledderken. Es ist geplant, einen neuen Sonderkindergarten zu bauen sowie zusätzliche Räume für die Vereins- und Freizeitarbeit. Die Bedarfslage für den Bau des Sonderkindergartens lässt sich zu diesem Zeitpunkt nicht positiv klären, der Plan muss verworfen werden. Später stellt sich heraus, dass das Grundstück durch Altlasten der Wittener Hütte belastet ist. Die Stadt Witten kauft zur Entlastung das Grundstück dem Verein im Jahr 1989 ab.

Die Lebenshilfe richtet für den Bereich Witten eine ambulante Frühförderung ein. Hierzu stiftet der Lions-Club Witten ein Fahrzeug. Eine Fachkraft wird aus dem Kindergartenbereich übernommen. Die Refinanzierung des örtlichen Sozialhilfeträgers ist jedoch unzureichend. Nach einem Jahr muss die Arbeit eingestellt werden.

1975
Auflösung der Tagesbildungsstätte auf dem Helenenberg. Die schulpflichtigen Kinder besuchen jetzt die Sonderschule G im Stadtteil Herbede-Kämpen. Auf dem Helenenberg verbleiben der Sonderkindergarten und die Geschäftsstelle der Lebenshilfe Witten.

1972
Gründung der Reichsbund-Lebenshilfe gGmbH durch die Gesellschafter Lebenshilfe für geistig Behinderte e.V. Witten und den Reichsbund Bonn. Umwandlung der Werkstufe in eine Werkstatt für Behinderte im Sinne des Schwerbehinderten-Gesetzes.

Einführung der Schulpflicht für Menschen mit geistiger Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Die Lebenshilfe entscheidet sich aus Kostengründen, nicht zum Träger einer privaten Ersatzschule zu werden.

1970
Übernahme der Eggeschule im Ortsteil Bommern. Umzug der Werkstufe aus der Tagesbildungsstätte in dieses Gebäude.

1968
Übernahme des ehemaligen Kinderkurheimes auf dem Helenenberg und der dazugehörigen Nebengebäude. Das bedeutet den Durchbruch zu einer Tagesbildungsstätte mit Sonderkindergarten, Bildungsstättenbereich (Schulkinder) und Werkstufe (Jugendliche und Erwachsene). Gefördert werden im Endausbau 120 Menschen mit Behinderung in allen Altersstufen.

1963
Erweiterung der Arbeit auf zwei Räume. Umzug in das Jugendheim Heven, es wird eine weitere Kindergärtnerin eingestellt. Die Räume können nur vormittags genutzt werden. Ergänzend finden Förderangebote im Evangelischen Gemeindehaus „Martin-Luther-Haus“ statt.

Im Oktober übernimmt die Lebenshilfe das Haus Hamburgerstr. 20 im Ortsteil Annen. Hier werden bereits 40 Kinder von sieben Fachleuten gefördert.

1961
Die Eltern bemühen sich um eine praktische Förderung ihrer Kinder mit Behinderung und bekommen zu diesem Zweck im Erholungsheim der Freien Evangelischen Gemeinde auf dem Wartenberg in den Vormittagsstunden einen Raum zur Verfügung gestellt.

Nach Verhandlungen mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Münster als überörtlichem Sozialhilfeträger erhalten sie eine Kostenzusage für zehn zu betreuende Kinder mit Behinderung. Eine Erzieherin wird eingestellt.

1960
Erste Zusammenkunft interessierter Eltern und Pädagogen in der Aula der Pestalozzischule am 03.10.1960 mit 61 Teilnehmern, davon 24 betroffene Eltern.

Gründungsversammlung des Vereins „Lebenshilfe für geistig Behinderte e.V.“ als selbständige Organisation, angeschlossen an die Landes- und Bundesvereinigung gleichen Namens. Der Verein wird eingetragen in das Vereinsregister des Amtsgerichts. Witten.

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